Ein kostenloses Girokonto, ja das macht Glücklich
Wer als junger Mensch bald von der Schule abgeht und eine Ausbildung machen möchte, wird von den örtlichen Geldinstituten regelrecht bombardiert mit verschiedenen Angeboten. Das hauptsächliche Angebot dieser Banken ist es, dem jungen Menschen ein Girokonto anzubieten, welches für ihn kostenlos ist, damit ihm von seiner geringen Ausbildungsvergütung nicht ständig Kontoführungsgebühren abgezogen werden. Bis zum Ende seiner Ausbildung, spätestens jedoch bis zum 27. Lebensjahr, entstehen für den jungen Menschen keinerlei Kosten für sein Girokonto. (Read on …)
Das Glück
Glück in der Beziehung
Modemagazine sind voll von Ratgebern, wenn es um Beziehungen zwischen Männern und Frauen geht. Besonders deshalb – so scheint es zumindest – weil sich sehr viele Frauen dafür interessieren, wie es in einer idealen Beziehung angeblich ablaufen soll. Hat man das Glück, dass man seine bessere Hälfte bereits gefunden hat, so stellen sich bei vielen Frauen nach den ersten Monaten des reinen Glücks oft viele Hinterfragungen ein. Frauen brauchen Sicherheit und Geborgenheit, während es Männern wiederum wichtig ist, Statussymbole zu zeigen und Emotionen zu verbergen. Wenn sich eine Frau schlecht fühlt, hat sie das Glück, ihren Gefühlen freien Lauf lassen zu können. Das ist bei Männern allerdings leider nicht der Fall. Von klein auf erzählt man Jungen, dass sie nicht wegen allem weinen dürfen und stark sein müssen. Von Beginn an lernt also der Mann, dass er Gefühle nicht zeigen darf, um nicht als schwach zu gelten.
Auch wenn viele Kinder heute schon das Glück haben, in ganz anderen Verhältnissen aufwachsen zu dürfen und Liebe und Geborgenheit zu erfahren, so bleibt dieser Standpunkt noch bei sehr vielen Leuten fest verankert. Auch wenn viele Eltern den Weg der antiautoritären Erziehung wählen, so ist das kein Garant dafür, dass der Sohn später einmal zu einem offenen und extrovertierten Erwachsenen heranreift. Das hat allerdings auch – jüngsten Forschungen zufolge – die Evolution nicht vorgesehen. Schenkt man den Forschern der Evolutionsbiologie Glauben, so wird der Mensch noch viele weitere Jahrhunderte so leben, in dem er den Mann als Beschützer und die Frau als soziales Wesen vorsieht. Betrachtet man die Geschichte der Menschheit, erkennt man, dass sich diese Erkenntnis immer wiederholt hat.